Selbstlernkurs: Wie Eisenbahn funktioniert (Grundlagen Bahnbetrieb)

Das 1×1 des Bahnbetriebs, damit Disponenten, Betriebsplaner und Quereinsteiger auf Augenhöhe mit dem Fahrpersonal kommunizieren können und von waschechten Eisenbahnern ernst genommen werden.

Dominik Sommerer, Gründer und Inhaber der Disponentenschule, Erfinder der Disponentenseminare und Disponentenschulungen
eine Disponentenschulung von und mit Dominik Sommerer
BEVOR SIE WEITERLESEN, BEANTWORTEN SIE BITTE DIESE 7 FRAGEN:
  1. Sind Sie Disponent, Betriebsplaner oder Quereinsteiger im Bahnbetrieb oder wollen Sie es werden?
  2. Möchten Sie oder Ihre Mitarbeiter Ihre bahnbetrieblichen Kenntnisse auffrischen, vertiefen oder völlig neu erwerben?
  3. Haben Sie oder Ihre Mitarbeiter manchmal Probleme, sich beim Fahrpersonal oder Infrastrukturbetreiber durchzusetzen und deren Argumente zu entkräften?
  4. Sind Sie der Meinung, dass jeder, der bei einem Eisenbahnunternehmen in Führung, Produktion, Öffentlichkeitsarbeit und Controlling arbeitet, wissen sollte, wie das System Eisenbahn funktioniert?
  5. Haben Sie etwas Zeit und Geld? Und sind Sie bereit, einiges davon in sich, Ihr Unternehmen bzw. Ihre Mitarbeiter zu investieren?
  6. Haben Sie manchmal das Gefühl, dass Sie oder Ihre Mitarbeiter in Sachen Eisenbahn im wahrsten Sinne des Wortes nur Bahnhof verstehen?
  7. Möchten Sie oder Ihre Mitarbeiter das 1×1 des Bahnbetriebs in möglichst kurzer Zeit lernen?
Wenn Sie mindestens vier Fragen mit Ja beantwortet haben, interessiert Sie sicher das Detail-Programm dieser außergewöhnlichen Disponentenschulung…
Warum ein Selbstlernkurs „Wie Eisenbahn funktioniert“

Die Grundlagen des Bahnbetriebs zu kennen, ist ein Muss für Disponenten und Betriebsplaner, damit sie auf Augenhöhe mit waschechten Eisenbahnern kommunizieren können und ernst genommen werden.

Das fängt schon bei scheinbaren Kleinigkeiten wie dem richtigen Aussprechen von Zugnummern an.

Im stressigen Alltag einer Leitstelle fällt es oft schwer, neue Mitarbeiter rasch einzuarbeiten oder erfahrene Mitarbeiter weiterzubilden.

Was Sie vom Selbstlernkurs „Wie Eisenbahn funktioniert (Grundlagen Bahnbetrieb)“ erwarten können…

Der Selbstlernkurs ist gut für Autodidakten geeignet und so konzipiert, dass die Disponentenschulung „unter rollendem Rad“ stattfinden kann. Die einzelnen Teilnehmenden können jeweils jederzeit einsteigen.

Gut geeignet, wenn Sie Ihre Mitarbeitenden nur schwer aus dem Schichtplan herauslösen können und dennoch eine kontinuierliche Qualitätsverbesserung erzielen wollen.

Kleine Lernhäppchen garantieren einen großen Lernerfolg.

Der Lektionen-Plan
Lektion 1:
  • Wie Du schnell und einfach die Sprache der Eisenbahner lernst (Fachbegriffe)
Lektion 2:
  • Was „Eisenbahn“ überhaupt ist
  • Die Geschichte der Eisenbahn
  • Der Eisenbahnmarkt und wie das Eisenbahnwesen strukturiert ist
Lektion 3:
  • Bahnbetrieb – Was ist das eigentlich?
  • Unterschied Zugfahrt und Rangieren
  • Die vier Formationen der Züge
  • Die sechs Bewegungsarten beim Rangieren
Lektion 4:
  • Welche Fahrpläne es bei der Eisenbahn gibt
Lektion 5:
  • Rechtliche Grundlagen im Bahnbetrieb: Ein Überblick über die wichtigsten Gesetze und Vorschriften im Eisenbahnverkehr
  • Internationale Verträge und Abkommen (RIC, RIV, AVV, UIC)
Lektion 6:
  • Welche Mitarbeiter es bei der Eisenbahn gibt und wer was macht
Lektion 7:
  • Das Rad-Schiene-System: Warum fährt die Eisenbahn wie sie fährt?
  • Der Sinuslauf und das konische Radprofil
  • Welche Vor- und Nachteile der geringe Rollwiderstand hat
  • Wie der Oberbaus aufgebaut ist
  • Welche Bahnstromsysteme es in Europa gibt
  • Was der Unterschied zwischen Haupt- und Nebenbahnen ist
  • Wie die Fahrordnung auf Strecken ist
Lektion 8:
  • Zugsicherungstechnik: Welche Systeme und Techniken dafür sorgen, dass die Eisenbahn eines der sichersten Verkehrsmittel ist
  • Was „Fahrt im Blockabstand“ bedeutet und wie Zugfahrten abgesichert werden
  • Welche Signalisierungs- und Zugsicherungssysteme es in Europa gibt
Lektion 9:
  • Unfallverhütung und richtiges Verhalten im Gleisbereich
Lektion 10:
  • Welche Betriebsstellen es gibt und wie man sie unterscheiden kann
Lektion 11:
  • In welche Kategorien Fahrzeuge unterschieden werden, welche Traktionsarten es gibt und was ihre Vor- und Nachteile sind
Lektion 12:
  • Wie die Bremse bei der Eisenbahn funktioniert
Lektion 13:
  • Was eine Bremsprobe ist, welche Arten von Bremsproben es gibt und wann sie auszuführen ist
Lektion 14:
  • Was Bremshundertstel sind und wozu sie wichtig sind
Lektion 15:
  • Fahrzeuganschriften: Welche wichtigen Informationen sich hinter den mysteriösen Zahlen, Buchstaben und Symbolen auf Schienenfahrzeugen verbergen
Lektion 16:
  • Abschluss-Lektion und Prüfung
Das sind die Privilegien für Sie und die Teilnehmenden

Sie zahlen einen jährlichen Grundpreis für Ihr Unternehmen und einen Festbetrag pro Teilnehmer. Jeder Mitarbeiter kann flexibel und jederzeit in den Kurs einsteigen.

Jeweils direkt nach Ihrer Zahlung bekommt jeder angemeldete Teilnehmer die erste Lektion via E-Mail zugeschickt. Anschließend folgen die weiteren 15 Lektionen im Wochentakt.

Das heißt, jeder Mitarbeiter erhält wöchentlich eine neue Lektion per E-Mail zugesandt. Der Arbeitsaufwand pro Woche beträgt in der Regel nicht mehr als eine Stunde. Nach etwa 4 Monaten ist diese Disponentenschulung zum Thema Grundlagen Bahnbetrieb abgeschlossen.

Die Lektionen sind sehr abwechslungsreich gestaltet mit:

  • Einfachen Erklär-Videos
  • MP3-Tondokumenten zum unterwegs Hören
  • PDF-Files mit umfangreichem Handbuch (ca. 120 Seiten)
  • Quizfragen zum Aktivieren des Stoffes
  • Zugriff auf die wichtigsten Gesetze, Richtlinien und Vorschriften

Die Teilnehmer dürfen das gesamte Lernmaterial inklusive passwortgeschützte Videos herunterladen und für spätere Wiederholungen archivieren.

Was muss ich sonst noch wissen?
WER DARF TEILNEHMEN?

Jeder, der seine Kenntnisse des Schienenverkehrs erweitern und vertiefen möchte. Dieser Selbstlernkurs ist besonders geeignet für Disponenten, Betriebsplaner und Leitstellenmitarbeiter, die keine bahnbetriebliche Ausbildung haben und ein solides Grundwissen erwerben wollen (z.B. Speditionskaufleute).

WIE VIELE MACHEN MIT?

Pro Unternehmenslizenz können beliebig viele Teilnehmende angemeldet werden.

Wann kann ich beginnen?

Der Einstieg ist jederzeit möglich. Ihre Grundlizenz für den Kurs ist ein Jahr gültig. Innerhalb eines Jahres können Sie beliebig viele Teilnehmende anmelden.

welche Software benötigen die Teilnehmenden?

Für diesen Kurs reicht die Standardsoftware aus, die in der Regel auf jedem Endgerät vorinstalliert ist: Jeder Mitarbeiter benötigt einen Internetzugang, eine persönliche E-Mail-Adresse, einen Internetbrowser und ein Programm zum Lesen von PDF-Dateien (Adobe Reader).

WAS KOSTET DAS GANZE?
  • € 1.950,— je Unternehmen/Jahr plus € 150,— je Teilnehmer für 16 Lektionen inklusive Erklär-Videos, umfangreicher Dokumentation, Lesestoff zusätzlich als Audiodatei, Quizfragen zum Aktivieren des Stoffes sowie Zugriff auf die wichtigsten Gesetze, Richtlinien und Vorschriften
  • 100 €/h für persönliches Telefon-, Skype- oder Zoom-Coaching (optional)
  • Die Preise gelten zzgl. Ust.
Wer ist der Seminarleiter Dominik Sommerer?
Dominik Sommerer, Gründer und Inhaber der Disponentenschule, Erfinder der Disponentenseminare und Disponentenschulungen

Alle Disponentenseminare werden vom Inhaber der Disponentenschule (Dominik Sommerer) persönlich geleitet. Nur für den Fall, dass ihn noch nicht kennen:

Nach seiner Ausbildung zum Reiseverkehrskaufmann und Weiterqualifikation zum Verkehrsfachwirt hat er zehn Jahre lang als Betriebsplaner und Disponent in verschiedenen Eisenbahnverkehrsunternehmen im Personen- und Güterverkehr gearbeitet. Er ist Ausbilder mit IHK-Zertifikat und dank seiner bahnbetrieblichen Qualifikation als Zug- und Rangierbegleiter im wahrsten Sinne des Wortes praxis„erfahren“.

Das Verkehrsmittel Eisenbahn und nachhaltige Mobilität begeistern ihn schon seit seiner Kindheit. Bereits in seiner Jugend hat er sich für eine stilllegungsbedrohte Eisenbahnstrecke engagiert und dafür ein Betriebskonzept erstellt. In seinem Buch „Die Bahn-Rebellen vom Schnaittachtal“ erzählt er in einer spannenden Geschichte die Entwicklung von der totgesagten Bimmelbahn zur stolzen Vorzeigestrecke.

Seit dem Jahr 2015 unterstützt er Eisenbahnunternehmen, Aufgabenträger und Verkehrsplanungsbüros mit Beratung und Schulung dabei, dass ihre Züge sicher, zuverlässig, komfortabel und wirtschaftlich fahren.

Fragen und Antworten, die Sie interessieren dürften…
Was bringt mir dieser Selbstlernkurs als Disponent oder Betriebsplaner?

Sie lernen in diesem Selbstlernkurs die Grundlagen des Bahnbetriebs und schaffen sich ein solides Basiswissen. Sie können danach auf Augenhöhe mit dem Fahrpersonal und Infrastrukturbetreiber kommunizieren. Von waschechten Eisenbahnern werden Sie ernst genommen und können Ihre Entscheidungen besser durchsetzen.

Was bringt mir dieser Selbstlernkurs, wenn ich nicht Disponent oder Betriebsplaner bin?

Sie werden danach ein umfassendes Verständnis für den komplexen Bahnbetrieb haben und noch bessere Entscheidungen treffen.

Ist dieser selbstlernkurs offiziell vom Eisenbahn-Bundesamt anerkannt?

Nein, weil Disponenten, Betriebsplaner und Leitstellenmitarbeiter nicht zu den „Betriebsbeamten“ nach § 47 der Eisenbahn-Bau und Betriebsordnung gehören. Sie haben in der Regel keine sicherheitsrelevanten betrieblichen Aufgaben und dürfen solche auch nach dem absolvierten Selbstlernkurs nicht übernehmen. Sie werden jedoch wissen, welche wichtigen Regeln das Betriebspersonal einhalten muss.

Was spricht dafür, eine „richtige“ bahnbetriebliche Ausbildung zu machen?

Die Disponentenschulung bei einer nach dem Allgemeinen Eisenbahngesetz anerkannten Schulungseinrichtung hat den Vorteil, dass die Teilnehmer nach erfolgreicher Prüfung sicherheitsrelevante betriebliche Aufgaben selbst ausführen dürfen und ggf. später mit weiteren Modulen z.B. eine Ausbildung als Triebfahrzeugführer „aufgesattelt“ werden kann. Eine solche Disponentenschulung dauert allerdings etwa drei bis vier Wochen Vollzeitunterricht, also deutlich länger. Sie beinhaltet zudem viele Details, die ein Disponent oder Betriebsplaner nicht zwingend wissen muss.

Was ist wenn ein Teilnehmer im Urlaub oder Krank ist?

Sollte ein Teilnehmer einmal für zwei oder gar drei Wochen im Urlaub oder sonst verhindert sein, ist das kein Problem. Er sollte einfach anschließend die entsprechende Zeit reservieren, um mit seinen Aufgaben wieder im Plan zu sein.

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Dominik Sommerer, Gründer und Inhaber der Disponentenschule, Erfinder der Disponentenseminare und Disponentenschulungen

In einem für Sie unverbindlichen und kostenlosen Gespräch lernen wir uns kennen und analysieren gemeinsam Ihre Situation.

Dazu machen wir eine kurze Videokonferenz. Falls das nicht klappen sollte oder Sie gar nicht am Computer sitzen sollten, rufen wir Sie „ganz normal“ an.

In ungefähr 30 Minuten sprechen wir über Ihre Situation und Ihre Anforderungen. Gemeinsam finden wir heraus, welche Lösung Sie brauchen und ob es persönlich und von der Sache her passt!

Vielleicht reichen Ihnen die Inspirationen aus dem Gespräch. Vielleicht entscheiden wir uns für eine Zusammenarbeit.

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